Hi Boy'S and Girl'S

Es ist der 12.05.2010 morgens 10.30...10,5std. bis zur Fahrt nach MeckPomm.
Ich fange behutsam an für meinen Trip in MeckPomm meine "7"Sachen zu Packen.
Wie schon so oft, war die Packordnung schon lange vorher festgelegt.
Die Liege, der Stuhl wurden seitlich mit nem Expandergummi befestigt, da ich da noch einen Zwischenraum sah
dachte ich mir da kannste noch die EXTRA BAITS hinein wurschteln...........gesagt getan.
Beim hinein heben der 10kg Baits, hörte ich in meiner unteren Rückengegend ein "Krachen" schlagartig kam ein richtig heftiger Schmerz dazu so heftig das ich mich kaum mehr bewegen konnte.
Ich begab mich humpelnd schmerz verzerrt in die Wohnung, dort überlegte ich nicht lange, schnappte mir das Telefon und rief erstmal beim Doc an. Zu meinem Glück, bekam ich sofort noch einen Termin.
Er Diagnostizierte:
Sie haben sich einen Nerv eingeklemmt, damit können sie es vergessen heute Nacht 700km mit dem Auto zurück zu legen, geschweige denn 1 ne Woche Fischen zu fahren.

Ich schaute ihn ungläubig an und teilte ihm unmissverständlich mit das ich FAHRE!!!!komme was wolle.
Er gab mir auf mein Bitten hin 2 Spritzen und verordnete mir zusätzlich eine Salbe + Schmerzstillende Tabletten.
Wieder zuhause Informierte ich erstmal meinen Freund Frank, auch ihm gab ich unmissverständlich zu verstehen
das wir uns in knapp 20stunden in MeckPomm treffen werden.
Den ganzen langen Nachmittag lang, lag ich nun ohne eine Auge zu machen zu können auf einem Körnerkissen das laufend neu erwärmt wurde, dazu nahm ich die verordneten Pillen und schmierte die Schmerzgegend mit der wohltuenden Salbe richtig kräftig ein

Gegen 23.00 fuhren wir los, mit wir meinte ich meine Lebensgefährtin und ich, denn diese sollte ich bei HH absetzen, so das sie ab dort für ein paar Tage zu ihrer Schwester nach Kiel fahren konnte.
Der Schmerz war zwar weiterhin da, doch die Vorfreude meinen Freund Frank wieder zusehen linderte diesen
so das ich die 5 stündige Fahrt nach HH erstmal einigermaßen überstand.

Gegen 4.30 kam wir in Hamburg-Harburg am Bahnhof an und stellten fest das der nä. Zug doch erst 5.41 los fuhr.
Sonja merkte an Hand meiner Reaktion das ich keinen all zu großen Bock hatte noch 1ne Stunde dort auszuharren, da sie wusste das ich noch weitere 160km vor mir hatte und Frank mir per SMS mitteilte das er wenn er da ist mit dem ausladen schon beginnen würde, sagte sie zu mir:
Mein Schatz fahr ruhig weiter...ich warte alleine auf den Zug, mir wird schon nichts passieren.

An dieser Stelle ein großes DANKE MEIN MISTSTÜCK...knuuuutsch

Die läppischen 160km spulte ich mit einer nicht von mir gekannten Vorfreude runter.
Immer wieder dachte ich, bei der Ankunft wartet zuerst mal ein richtig super dufter Freund/Kumpel/Angelpartner auf dich, danach erwartet uns eine geniale "Pfütze"....die 260 Hektar groß ist und vor allen Dingen jede Menge Carps beinhaltet die nur drauf warteten unser Futter nieder zu machen, dies ließ mich den anhaltenden Schmerz kaum mehr verspüren so traf ich dann gegen 7.00 Uhr in MeckPomm am See ein.

Frank und ich begrüßten uns herzlich, fast ein ganzes Jahr war seit unsrem letzten wieder sehen vergangen, nach nem Bierchen (um 7.00Uhr), wurde von Frank meine Karre entladen, der arme Kerl hatte jetzt schon mehrere 100kg durch die Gegend gewuchtet, ich konnte ihm kaum helfen, denn eine falsche Bewegung und.........

Matthias der ortsansässige Fischer, fuhr uns mit seinem Boot und dem gesamten Tackle zu unsrem Spot.
Nachdem wir den schmalen Teil hinter uns gelassen hatten lag nun eine riiiiiiesige Wasserfläche vor mir.Boaaaaaaaaaaaaaaaaaaah dachte ich wie geil iss das denn???
Was'n See voll der Hammer, fast so geil wie am Cassien


Gegen 8.00Uhr waren wir endlich auf unsrem Spot, ein wirklich geiles Plätzchen hatte Matthias uns besorgt.
Der Platz versicherte er uns, wird sehr sehr selten herausgegeben da es sich dort um ein Privatgründstück handelt
und er nur ab und an ne Genehmigung bekommt dort jemanden über mehrere Tage Fischen zu lassen.

Wir beide versprachen ihm alles dafür zu tun um in Zukunft für andere Hunter diesen Platz auch "anbieten" zu können.

Jetzt ging es los, die Behausungen und Pod's wurden an ihren Stellen aufgebaut, sie wurden sorgfältig ausgesucht, denn für die nä. 10Tage sollte dies ihr Platz sein.
Als alles soweit stand ging's ab ins Boot, in etwa 150m sollte eine riesige Muschelbank sein auf dieser man bequem mit 4 Ruten fischen könne. Mit Franks Schlauchboot inkl. Echo fanden wir in kürzester Zeit den Hotspot, an 4 markanten Stellen wurden die Atropas zu Wasser gelassen.
Nachdem die Atropas im Wasser ihren Platz gefunden hatten, sahen wir das sich die Muschelbank etwa über 150m lang erstreckte. Aber egal es war die ja die Top Stelle des See's auf der NUR!! wir Fischen konnten, weil sie vom anderen Ufer aus etwa 700m entfernt lag.

Am Ufer zurück wurde die erste Rute bestückt und gen 1ten Marker gefahren, über Funk berichtete ich Frank das sich so langsam aber sicher meine 220m geflochtene dem Ende neigte. Wir beide konnten es nicht fassen die Bank sollte doch nur 150m entfernt liegen doch ich hatte 220m auf der Rolle, dies reichte nicht.....seltsam...seltsam.
Lange Rede kurzer Sinn, Frank legte die Montage kurz im Boot  ab und wartete auf ein Zeichen von mir.
Ich spulte den Rest der geflochtenen runter, nahm anschließend die Unterfütterung ab und gab nochmals etwa 100m geflochtene drauf, als der Knoten saß, informierte ich Frank, er legte dann die erste Rute an ihrem Spot ab.
Auf der Rolle war ganz leicht der Spulenkern zu sehen, wir schätzten das der Spot bei etwa 270m liegen müsste.

Die nächste Rute von mir  lag dann etwa bei 220m, aber auch bei dieser sowie bei Franks 4 Rollen unterfütterten wir etwa so 70-100m geflochtene so hatten wir jeder so geschätzte 300m geflochtene und etwa 25m monofile Schlagschnur auf der Rolle, dies reichte dann aus um 4 Ruten auf der Muschelbank zu Fischen

Da ich gerne am Rand eines Gewässers ablege, beschloss ich dies zu tun.
Eine Rute lag in 1,00m Wassertiefe in 150m Entfernung etwa 10m vom Ufer entfernt, die nächste Rute wurde nachdem wir mit dem Ruder stocherten und richtig festen Kiesboden fanden in etwa 220m 40m vom Ufer in 1,20m Wassertiefe abgelegt.

Als Köder dienten uns Baits von Black Label Baits, einmal Monkey Shit sowie die Fruity Thrill's in 20mm.
Beide Baits wurden uns sehr empfohlen, da sie so gut wie in allen Gewässern fangen und Frank bei seinem letzten Trip hierhin gute Erfahrungen damit sammelte. Zusätzlich hatten wir noch Shrimp/Halibuts Pellets dabei.
Unsre Baits hatten wir eine extra Behausung zu kommen lassen, das neue Brolly von B.Richi, schützte unsre 100kg Boilies sowie unsre 150kg Pellets, vor etwaigen Regengüssen oder irgendwelchem Getier.

Gefüttert wurden ausschließlich nur halbe Boilies und Pellets so 4-10 ganze waren auch dabei, mit dieser Mischung machte Frank die besten Erfahrungen.

Als alle Ruten an ihren Spots lagen, machten wir PAUSE, denn wir beide hatten die Nacht kein Auge zu getan, auch hatten wir mächtigen Kohldampf und schmissen ein paar saftige Steaks auffen Grill, danach war Chillen angesagt
Gegen 22.00Uhr legten wir uns beide Hundemüde ab und verbrachten eine ruhige Nacht.

Nachdem wir am Freitag gegen Mittag die Ruten neu beködert und ausgelegt hatten machten wir ein Mittagsschläfchen, von den Medis die ich zu mir nahm und den zusätzlichem schmerzenden Rücken, war ich ziemlich fertig.
Durch einen einzelnen Piep gegen 15.00Uhr wurde ich geweckt und war nun "Fit wie en Turnschuh".

Um 18.30 als grade das Kaffeewasser im Kessel brodelte, kam das was jedem Karpfenangler sein Herz höher schlagen lässt nämlich:    Piep..Pieep...Piiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiep.
Biss vom allerfeinsten die rechte Rute auf 220m Entfernung in 1,20 dort wo ein Poppy lag pfiff ab.

Nun ging alles schnelle, Frank zog wie ich die Watstiefel an, holte das Schlauchboot legte es Perfekt zum einsteigen hinne. Ich stieg ein, Frank gab Gas und steuerte während ich am Kurbeln war direkt auf den Fisch zu, der immer noch ca. 150m entfernt dort wie fest geklebt auf dem ein und dem selben Fleck stand
Ich pumpte was das Zeugs hielt, in der nähe des Fisches verlangsamte Frank das Tempo stellte denn Motor aus und hielt den Kescher parat.

Nun konnte ich meinen ersten Drill vom Boot aus in aller Gemütsruhe erleben, immer wieder drehte der Carp uns im Kreise herum während ich im Boot kniete machte sich mein Rücken immer mehr bemerkbar.
Aaaber scheiss drauf dachte ich das ist einfach nur ein geiles Feeling, drille weiter...Hollie du schaffst das.
Nach etwa 15min. war es geschafft, Frank schob den Kescher unter den mächtigen Körper des Fisches, auf den ersten Blick schätzten wir ihn so auf 26-28Pfd.
Wir fuhren ans Land zurück, legten den Fisch auf die Matte, machten alles zum wiegen fertig und begannen mit der Wiegeprocedur. Frank filmte alles mit der Video Cam und verriet mir das die Waage 17,5kg anzeigen würde.

Boooooooooooooooooooooah 35Pfund mein erster MeckPomm Carp ein 35er wie geil iss das denn??.
Es begann eine Fotosession
 

Nachdem die Rute wieder am Spot lag, öffnete ich eine 2Liter Buddel Champus (diese hatte ich zu meinem 50zigsten bekommen), die ich extra für den ersten MeckPomm Carp mitgenommen habe, diese leerten wir und feierten mit einigen Bierchen den 35er.
Frank verriet mir, das er beim Anblick des Gewichtes Bauklötze gestaunt hatte, denn er weiß das ich voll zu geschlagen hatte und einen der ganz großen des See's auf die Matte gelegt hatte. In dem See gibt es viele, viele Carps zwischen 26 und 30 Pfund aber 35 ist ne Hausmarke und zählt wirklich zu den großen des See's
(Seerekord liegt bei 42Pfund) wobei geschätzt wird, das wesentlich größere Fische drinnen sind.

Der Samstag verlief ruhig, innerlich (und äußerlich) bereitete ich mich auf das Pokal Finale vor.


Mit Hochspannung verfolgten Frank und ich das Pokalfinale, während Frank als Ostfriese den Nordlichtern aus Bremen die Stange hielt, drückte ich.....na klar....den Bayern die Daumen

Wir beide sahen ein tolles Spiel welches die Bayern zurecht mit 4:0 gewannen.

Der Sonntag und Montag verliefen ruhig, auch das Wetter spielte uns überhaupt nicht in die Karten.
Seit Ankunft max 11/12° dazwischen 36 stunden Dauerregen, den ganzen lieben langen Tag nur in Thermoanzügen rumlaufen, windig, nass, kalt und wieder und wieder nur KALT!!!das ließ unsre Hoffnungen auf Bisse dahin schmelzen.
Dienstagmorgen 6.00....Fallbiss auf der 35er Rute.....ich rief Fraaaahhaaank, aufsteeeehn....dein Biss.
Frank kam schlurfend kreideweiß aus dem Zelt und sagte mir das ihm übel sei, er sich gleich wieder hinlege, ich solle rangehen ihm wäre wirklich zu übel.

Der Swinger der Fallbissrute kletterte langsam wieder in Richtung Rute ich hob diese an und setzte nen Anschlag.
Hmmmmmm irgndwie war da nix dranne...kein Widerstand nüschts aber rein garnichts tat sich am anderen Ende der Schnur. Ich kurbelte die Schnur weiter ein...immer noch kein Widerstand, außer dem 170gr. Blei ließ sich nichts anmerken das da irgendetwas am anderen Ende der Schnur hing.

Etwa 30m vor Land tat sich was, etwas war wirklich am Haken und wehrte sich nun vehement nicht in Richtung Land zu kommen. Dazu bemerkte ich das die CPT 13" 3LB von B. Richi im Halbkreis stand, dabei riss man mir Schnur von der Rolle was eindeutig Anzeichen eines Karpfen sein musste.

In der einen Hand eine gebogenen Rute, zog ich mir mit der anderen die Watstiefel an, legte den Kescher ins Schlauchboot, stieg ein und pumpte mich Richtung Fisch. Es war wiederum ein geiles Feeling mit dem Schlauchboot auf dem See zu sein um sich einen erbitterten Kampf mit einem Karpfen zu liefern.
Wie selbstverständlich drillte ich behutsam den Carp, auch dieses mal drehte sich das Boot etliche male im Kreise herum bevor ich den Fisch endlich über den Kescherrand ziehen konnte.

Geschafft...der 2te MeckPomm Carp im Kescher.

Am Ufer zurück, sah man gleich das er deutlich leichter war als sein Vorgänger, wir schätzten ihn so auf 25Pfund.
Die Waage blieb bei 11,5kg stehen.

Nachdem zurücksetzen war ich eigentlich glücklich, schließlich hatte ich meinen 2ten MeckPomm Carp gelandet doch sollte er ja eigentlich Frank gehören, denn wenn wir zusammen Fischen geht es Run to Run.
Frank, dem es nun von Stunde zu Stunde besser ging, war gegen Abend vollends wieder hergestellt.

Am Dienstag wurde es dann ein wenig wärmer, endlich konnte man sich der Thermokleidung entledigen und mit kurzen Hosen herum laufen, laut Wettervorhersagen sollte es aber am nächsten Tag Temperatur mäßig wieder in den Keller gehen. Da sich Dienstag sowie in der Nacht auf Mittwoch sich absolut nichts tat, außer das sich das Wetter halt wie angekündigt zusehends verschlechtert hatte, besprachen wir, wenn auch in der Nacht auf Donnerstag nichts gehen würde am Donnerstagabend den Trip vorzeitig abzubrechen.

So geschah es dann auch, gegen Abend setzte ein leichter Nieselregen ein, der sich über die ganze Nacht hinweg zog so das am Donnerstagmorgen alles klitschenass war. Ab 10.00 etwa lichtete sich der graue Himmel, es wurde wieder etwas wärmer und vor allen Dingen war es trocken so das wir in aller Gemütsruhe einpacken konnten.
Gegen 17.00 holte uns Matthias pünktlich ab, fuhr uns zu unsren Autos die wir anschließend in aller Seelenruhe beluden.
Anhand unsres übrig gebliebenen Futters stellten wir fest, das wir in 7 Tagen auf 8 Ruten verteilt, lediglich etwa 30kg Pellets und so pimalDaumen 15kg Boilies gefüttert hatten also nicht die Welt.

Matthias kochte uns noch nen anständigen Kaff , wir plauderten noch so über dies und das, Frank machte sogar schon nen neuen Termin zum Fischen aus.
So gegen 19.20 fuhren wir los, Frank Richtung Ostfriesland ich Richtung Kassel denn Roland ein weiterer guter Kumpel von mir hatte am Freitag Geburtstag und da es auf der Rückreisestrecke liegt bot es sich bei ihm einen Stopp einzulegen und noch eine Nacht mit ihm an meinem PB Gewässer zu Fischen.

Mein Fazit von MeckPomm.

Ich fand ein total geiles Gewässer vor.
260Hektar Wasserfläche der allerfeinsten Art.
Eigentlich sind dort drinnen Fische satt, es war halt nicht unser Wetter
75Euronen für die Wochenkarte ist auch völlig okay, wenn man bedenkt wo wir saßen und auch noch ein Dixieklo zur Verfügung hatten.
Der bring hin und zurück Service ist einzigartig und allererste Sahne, sollte man was zu Essen/Trinken/Rauchen/Handy/E-Motor aufladen ect. ect. brauchen, ruft man Matthias an er besorgt es und bringt es einem direkt zum Angelplatz.
Mich wird man an diesem See mit Sicherheit wieder sehen, wenn nicht in diesem Jahr nächstes Jahr auf jedenfall.

Für die Skeptiker die diesen Bericht lesen.
Wenn ihr diesen Trip belächelt, was der Kohle/Zeit/Arbeit gekostet hat und dann lediglich nur 2 Fische, dann unternehmt selber mal so einen Trip.
Fischt erstmal an so einem Gewässer, dann werdet ihr schnell feststellen das es gar nicht so leicht ist dort einen Carp zu Fangen als in euren Tümpeln.


Das unsre Montagen richtig lagen zeigen die nun folgenden Bilder.

Bei jedem überprüfen unsrer Montage auf der Muschelbank sah unser Haken so aus, entweder hingen Muscheln oder Zuckmückenlarven an unsrem Haken/Montage So schaut ein Blei nach 7Tagen Fischen auf der Muschelbank aus.
Links das gebrauchte, rechts ein neues
In 220m Entfernung auf unsrer Muschelbank, sagenhafte von 1,70cm auf 90cm hochgehende Wassertiefe. Etwa 120m lang durchschnittliche Tiefe 1,20m
Links im Hintergrund das Lager von uns
Keine Fotomontage, Frank steht mitten im See, bei 90cm Wassertiefe. Die Muschelbank auf der wir 4 Ruten bis auf 270m Entfernung ablegten


Nun noch einige Bilder vom Trip.


Ciao
Hollie

 

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Zum Abschluss möchte ich nicht vergessen meinem Freund und Angelpartner Frank zu Danken.
Er ermöglichte mir nicht nur diesen Trip oder die beiden schönen Spiegler, nein auch das er das raus bringen der Ruten, das Packen, be/entladen der Boote des Autos für mich erledigte, einfach alles, so einen guten Freund/Kumpel/Angelpartner wie ihn findet man nicht alle Tage.

DANKE MEIN FREUND MIT DIR IMMER UND ÜBERALL

 

 

Quelle: http://holliescarpcorner.heim.at/2010/5.Mai_2010/mai_2010.htm

 

 

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